Dienstag, 24. August 2010

Das A-Team

Wenn man einen Horrorflug mit einem Hubschrauber hinter sich, mit dem Kopf nach unten geflogen ist und dabei beschossen wurde, ist Flugangst nichts verwerfliches. B.A. möchte nicht mehr fliegen und ist heilfroh, sicheren Boden unten den Füßen zu haben. Nach einigen Verwirrungen und gelungenen Missionen muss er das allerdings doch wieder. Dabei läßt sich sein Team so einiges einfallen, damit B.A. auch wirklich mitkommt. Ob es nun ein Schiff oder Wasserflugzeug ist, das ist doch Haarspalterei. Wenn man es ganz genau nimmt, dann wacht B.A. auch nicht mehr in einem Flugzeug auf, sondern in einem Panzer. Dass dieser jedoch gerade vom Himmel fällt, nur mit Fallschirmen "gesichert", das ist doch eine Nebensächlichkeit. B.A. wollte in kein Flugzeug mehr, von einem Panzer war niemals die Rede. Mit viel Geschick gelingt es Face sogar, den Panzer zu steuer und ihn wohlbehalten (*ähem*) zu landen.
Viele Explosionen später, kleine Liebeleien seitens Face, neue Pläne von Hannibal, Angstattacken von B.A. und Flugmanöver von Murdock gibt es einen Wechsel im Team. Nicht mehr Hannibal schmiedet Pläne sondern Face - und dieser Plan hat es in sich.

Nein, unlogisch ist der Film nicht. Wer die Serien "A-Team" kennt, wird an dem Film seine Freude habe. Natürlich kann man sich über die ein oder andere Szene streiten. Über das Überleben des ein oder anderen. Aber bitte: Erwarten wir einen hundertprozentig logischen und realistischen Film, wenn wir das "A-Team" sehen wollen? Nicht wirklich.

Ansehen? JA! Viel lachen dabei, ein bisschen mitzittern und sich freuen, dass es das "A-Team" endlich ins Kino geschafft hat.

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