Dienstag, 24. August 2010

Die Legende von Aarg

Es passiert mir superselten, dass ich im Kino einschlafe. Gestern ist es wieder mal vorgekommen. Nicht nur zwei Sekunden mal wegnicken und dann wieder voll dabei, nein, ich habe mehrere Minuten geschlafen. Wenn es in diesem Film etwas total Spannendes und Tolles gab, dann habe ich es verschlafen, im wahrsten Sinne des Wortes.
Als auf der Leinwand erschien "Buch eins..." hatte ich mir gedacht: Schön, der Film ist unterteilt in Kapitel, soll es ja geben.
Wir beginnen mit dem Wasser und mit so unlogischen Szenen, dass ich fast geheult hätte. Es ist ein Wasservolk. Diese Leute leben auf dem Eis, jagen dort, kennen das Eis in- und auswendig. Okay, dass die Jugendlichen noch nicht so gut beim Jagen sind, akzeptiere ich, wobei das bei so einem Volk doch schon seltsam ist, aber schwarze Schafe gibt es überall. Dass aber einer der Jugendlichen mitten auf dem Eis auf eben dieses einschlägt, ohne sonderliche Vorkehrungen, Sicherungen, Pläne... das schreit! Nein, keiner würde einfach so auf das Eis einprügeln, denn jedem logisch denken Menschen käme in den Sinn: Das Eis kann zerbersten, es kann Risse geben, die sich schnell ausbreiten und plötzlich macht es "Platsch". Ja... es macht auch genau das alles, nur Platsch macht es nicht. Stattdessen kommt eine riesige Kugel zum Vorschein, die dann aufgebrochen wird, darin liegen ein komisches Flugwegen und ein Kind mit einem Pfeil auf dem Kopf. (Eigentlich sind es Symbole, die sich auch über den Rücken des Kindes ziehen... aber es gibt später im Film ein Zeichnung: Kind mit Pfeil auf dem Kopp!)
Lange Rede kurzer Sinn: Dorf des Wasservolkes wird von Feuervolk überfallen, die wollen eigentlich die Ältesten mitnehmen, finden dann aber das Pfeilkopfkind und nehmen das mit. Ist ja auch viel besser, denn dieses Etwas muss eine kleine Prüfung bestehen und schwups wissen alle: Das ist der Avatar! Der war seit hundert Jahren, der kleine Feigling und ist doch eigentlich der einzige, der die vier Elementarvölker (Feuer, Wasser, Erde, Luft) beherrschen kann. Damit die sich auch nichts gegenseitig tun.
Seine neuen Wasserfreunde allerdings retten ihn mit dem Flugviech. Jippieh.
Irgendwie gibt es dann noch einen Prinzen von den Feuervölkern, der ist aber eigentlich tot, zumindest denken das alle und dann ist er aber doch da und reist auf einem Schiff (Herrje, Umweltverschmutzung hoch 10, die Schiffe stoßen derart viel Ruß und Staub und so aus, dagegen ist eine uralte Dampflok ein Waisenknabe) hin und her und vernichtet das Luftvolk, denn der neue Avatar sollte einer von ihnen sein. Nun ja... irgendwann finden wir heraus, dass das Pfeilkopfkind eben abgehauen ist während der Ausbildung, weil es ja keine Familie gründen kann, wenn es Avatar ist (das sind Werte, die hier vermittelt werden, nicht wahr? In einer Welt, in der die Zahl der Scheidungen und unehelichen Kinder wächst, sucht ein Pfeilkopfkind sein zukünftiges Heil in der Familiengründung! Das wird den Kinder - der Film ist ab 6 Jahren -  das richtige vermittelt - ob das auch so ankommt....??)
Wie gesagt, ich hab geschlafen und die spannenden Teile des Filmes verpasst. Natürlich wird der böse Feuerprinz gut, weil er sich verliebt (glaube ich zumindest) und eine süße Weißhaarige opfert sich - sie geht baden und ist plötzlich schwarzhaarig. Was Wasser nicht alles kann... (nächster vermittelter Wert: Geh Dich waschen, dann wirst Du sauber!). Der Avatar will dann plötzlich doch Avatar sein, weil das ja viel cooler ist und er die ganzen Elemente lernen muss, damit er sie auch beherrschen kann.
Ende gut, alles gut - und ich war ausgeschlafen.
Leider wurde meine Hoffnung nicht erfüllt. Der Film hat Fortsetzungen. Wenn er ein Erfolg wird, werden es wohl 3!

"Die Legende von Aang" ist der Film zu einer Zeichentrickserie, die angeblich sehr erfolgreich auf dem Sender "Nickelodeon" läuft.
Ein Mix aus Buddhasuche, buddhistischen Traditionen, fernöstlicher Kampfkunst, schlechter schauspielerischer Leistungen (es sind auch gute dabei, keine Frage) - und einem sehr guten Szenenbild. Ja, das macht den Film sehenswert: Die Landschaft, die Bilder, die Schönheit des Hintergrundes. Dafür lohnt sich der Film. Die Idee ist gut, aber die Ausarbeitung bescheiden. Leider.
Werde ich Teil 2-4 ansehen? Joah, vielleicht, aber nur, wenn ich kostenlos ins Kino kann - oder alles auf DVD erhältlich ist und ich das nach dem angucken auch wieder loswerden kann.
Vielleicht ist das ganze in Buchform besser - und ja, die Kids stehen auf diese Zeichentrickserie "Avatar".

Ich habe mich viel mehr darüber gewundert, dass Kinder nicht mal 103min. lang im Kino die Klappe halten können und nicht mal ihren Müll in den bereitgestellten Abfalleimer schmeißen. Es hat wohl auch eine Popcorndusche gegeben, zumindest sah der Boden so aus. Und ich frage mich: Wenn diese Kinder (die zum Teil mit ihren Eltern zusammen im Kino waren) einen öffentlichen bzw. nichteigenen Raum derart verunreinigt verlassen, wie sieht es dann bei denen zu Hause aus? Wurstbrot, mag ich nicht! Klatsch ich mal lieber an die Wand. Mir sind Chips runtergefallen, naja, paar Mal drüber gehen, dann sind sie klein und man denkt, es wäre der Teppich... (der Wert des Aufräumens und der Ordnung wurde nicht vermittelt, aber wir haben ja auch noch drei Folgefilme!)

Ansehen? Wenn man die Zeichentrickserie mag, ja. Wenn man auf gute Szenenbilder steht, ja. Wenn man sich gerne Gedanken darüber macht, wie man einen Film verbessern kann, ja. Ansonsten: Spart euch das Geld, schaut euch was anderes an oder geht ein riesengroßes Eis essen.

Das A-Team

Wenn man einen Horrorflug mit einem Hubschrauber hinter sich, mit dem Kopf nach unten geflogen ist und dabei beschossen wurde, ist Flugangst nichts verwerfliches. B.A. möchte nicht mehr fliegen und ist heilfroh, sicheren Boden unten den Füßen zu haben. Nach einigen Verwirrungen und gelungenen Missionen muss er das allerdings doch wieder. Dabei läßt sich sein Team so einiges einfallen, damit B.A. auch wirklich mitkommt. Ob es nun ein Schiff oder Wasserflugzeug ist, das ist doch Haarspalterei. Wenn man es ganz genau nimmt, dann wacht B.A. auch nicht mehr in einem Flugzeug auf, sondern in einem Panzer. Dass dieser jedoch gerade vom Himmel fällt, nur mit Fallschirmen "gesichert", das ist doch eine Nebensächlichkeit. B.A. wollte in kein Flugzeug mehr, von einem Panzer war niemals die Rede. Mit viel Geschick gelingt es Face sogar, den Panzer zu steuer und ihn wohlbehalten (*ähem*) zu landen.
Viele Explosionen später, kleine Liebeleien seitens Face, neue Pläne von Hannibal, Angstattacken von B.A. und Flugmanöver von Murdock gibt es einen Wechsel im Team. Nicht mehr Hannibal schmiedet Pläne sondern Face - und dieser Plan hat es in sich.

Nein, unlogisch ist der Film nicht. Wer die Serien "A-Team" kennt, wird an dem Film seine Freude habe. Natürlich kann man sich über die ein oder andere Szene streiten. Über das Überleben des ein oder anderen. Aber bitte: Erwarten wir einen hundertprozentig logischen und realistischen Film, wenn wir das "A-Team" sehen wollen? Nicht wirklich.

Ansehen? JA! Viel lachen dabei, ein bisschen mitzittern und sich freuen, dass es das "A-Team" endlich ins Kino geschafft hat.

Dienstag, 10. August 2010

"Wenn es blutet..." - "... einfach töten!"

Zwei Filme gab es schon. Dann verband man zwei Monster in einem Film und ließ sie gegeneinander antreten (wird am Samstag auf RTL gezeigt). Jetzt kehrt eines dieser Wesen auf die Leinwand zurück.

Irgendwo in der Wildnis aufwachen - nach einem Sturz mit dem Fallschirm, der scheinbar erst im letzten Moment aufgeht. Eine nicht gerade angenehme Vorstellung, aber so geht es acht Menschen, die eigentlich speziell ausgebildete Kämpfer, Mörder, Beobachter waren. Bis sie eben einen Filmriss hatten und irgendwo im freien Fall erwachten. Keiner weiß, wo sie sich befinden, merken aber bald: Es gibt hier Tiere, die sie nicht kennen. Flora und Fauna ähneln keinem Fleckchen Erde - und sie scheinen jeden Flecken zu kennen. Alleine sind sie aber auch nicht. Die einzige Frau im unfreiwillig zusammengestellten Team hat Mitleid mit dem ersten Opfer, ist aber genauso kompromisslos wie ihre männlichen Begleiter. Bald wird klar: Die Gruppe ist gar nicht mehr auf dem blauen Planeten und wurde von wem auch immer gefangen und hier abgeworfen - als lebende Beute, die gejagt wird.
Laurence Fishburne entdeckt die Gruppe, die immer kleiner wird und will sie beschützen - wirft sie dabei aber nur den anderen Wesen zum Fraß vor. Ein Kampf beginnt. Zwischen Flucht, Verzweiflung, Angst und der geringen Hoffnung, doch noch irgendwie von diesem Planeten zu kommen, entdeckt die Gruppe bald die Predators - und diese lernen immer mehr dazu.
Trotzdem fehlt dem Film etwas. Der letzte Kick, das letzte Quentchen Horror und Spannung, das diesen Streifen zu einem absoluten Must-See machen würden.
Eine schöne Hommage an den 1987 erschienen ersten Teil ist es dennoch.
Sagte damals Arnold Schwarzenegger: "Wenn es blutet, können wir es töten!", wird 23 Jahre später die Frage "Wie kann ich es töten?" unkompliziert aber kompromisslos beantwortet: "Egal, einfach töten!".

Ansehen? Ja. Wenn man die ersten beiden Teile gesehen hat, auf jeden Fall! Wenn man zu jung dafür ist und mit den "Predators" anfangen möchte, auch. Er lohnt sich und wer bis jetzt den Kult Teil I und Teil II nicht gesehen hat: Anschauen!

"Vielleicht ist Gott winzig klein!", sagte der Teufel

Nein, nicht nur die neuesten Bücher werden hier erwähnt, da würde man vielen Büchern, die vor einigen Jahren erschienen sind unrecht tun.

Ein Pfarrer hat es nicht immer leicht. Mal ungeachtet dessen, war in den letzten Monaten durch die Presse taumelte, gibt es auch andere Pfarrer und Sichtweisen.
Helme Heine beschreibt so einen Pfarrer. Domino ist Durchschnitt, und das ist auch gut so. Sein Handwerk versteht er, natürlich ist die Kirche nicht jeden Sonntag proppenvoll und natürlich gibt es auch hier Geldsorgen, aber wen sollte das überraschen?
Interessant wird sein Leben, als der Teufel anklopft und immer wieder unerwartet auftaucht. Mal ist der Kalender weg - und den braucht Domino dringend. Mal ist die Dreieinigkeit Grundlage einer Diskussion. Außerdem weiß der Teufel - ungebildet ist er ja nicht gerade -, dass Frauen und Tiere eigentlich gar keine Seele haben.
Domino führt Gespräche über die Welt und über Gott mit dem Teufel, der ein lieber Freund wird.
In 14 amüsanten Geschichten mit netten Zeichnungen beschreibt Helme Heine eine etwas spezielle Freundschaft.
Für Pfarrer ein Muss, für alle anderen ein netter Zeitvertreib.

Lesen? Auf jeden Fall, wenn man gerade mal ein paar Minuten Zeit hat und keine hochanspruchsvolle Literatur verschlingen mag!

Helme Heine, Herr Pfarrer und sein Teufel. Gespräche über Gott und die Welt, München 2009.

Montag, 9. August 2010

"3 ist gut!"

Vielleicht sollte man sich angewöhnen, bei tollen Trailern nicht mehr in den Film selbst zu gehen. Das wäre manchmal besser. Der Trailer bietet lustige Szenen. Da bringt ein Mann die komplette Besatzung in einem Flugzeug um, nebst Fluggästen - außer dem schönen Mädchen, das gerade auf dem Klo ist. Wenig später stellt sie eben diesen Mann halb entsetzt als "Der Typ" vor und als dies mehrfach wiederholt wird, ist das sogar total lustig. Die anschließende Verfolgungsjagd (für Frauen: "Wie realistisch!", für Männer: "Ganz nett, aber nix Dolles!") bringt auch ihre Späße mit sich. Da klebt er auf dem Auto, schießt um sich und hat zwischendurch Zeit, der Lady ein Kompliment über das tolle Kleid zu machen - welche Frau wünscht sich das nicht? Man weiß, dass der Film amüsant werden muss, als beide unter Beschuss stehen und auf drei losrennen sollen. Bei "1" rennt die Frau los, Kugelhagel, sie bleibt natürlich unverletzt. Als sie wieder in Deckung geht, fragt er nach der Zahl, die ihr am liebsten wäre... "3 ist gut!"
Natürlich hab ich mir "Knight & Day" angesehen. Der Film ist nicht unlustig, das hat der Trailer schon gezeigt. Aber das war's dann auch so ziemlich. Ein bisschen Action hier noch, eine kleine Story da, hier noch ein Lacher... das war's dann aber auch. Man fragt sich manchmal, warum er ihr nicht das Handy abnimmt, wenn sie sowieso gerade bewusstlos ist und Frauen doch nichts lieber tun, als zu telefonieren - was nicht gerade günstig ist, wenn man auf einer Insel ist und durch das Handysignal geortet werden kann. Außerdem hat der Drehbuchautor eine super Lösung gefunden, um ein paar Fragen unbeantwortet lassen zu können und gewisse Lücken nicht füllen zu müssen. Die einfachste Erklärung des Filmgeschäfts: Bewusstlosgkeit! Man kann sich einfach an nichts erinnern - und Cameron Diaz ist mehrfach besinnungslos in diesem Film und wacht irgendwie irgendwo anders auf. 

Ansehen? Ja. Der Film hat schon seine Momente und wenn man nicht gerade mit den höchsten Erwartungen ins Kino geht, hat man einen schönen Abend.

"BIS(S)" zum Ende des Popcorns

Tolle Filme laufen ja derzeit im Kino. Das ist auch gut so, denn draußen regnet es ununterbrochen, da kann man weder baden noch radeln gehen (zumindest in einigen Gebieten der BRD). Warum nicht mal wieder ins Lichtspielhaus und einen guten Film ansehen?
Ganz einfach, weil man sich manche Filme nicht ansieht, weil sie etwa gut sind oder einen brutal interessieren. Viel mehr Spaß machen hingegen die Reaktionen der anderen Zuschauer.
Ich war Begleitung, den Film hätte ich mir sonst nicht angesehen, zumal ich den zweiten Teil schon nicht gesehen hatte. "BIS(S) ZUM ABENDROT"
Es ist so fazinierend, wenn im Foyer die Mädchen auf Pumps herumstöckeln und sich kichernd an der Diätcola festhalten. Im feinsten Fummel funktionieren sie diesen gemütlichen Abend im Kino zu einem fanatischen Flirtevent um - schließlich könnte es ja sein, dass Jakob oder Edward im Saal sitzen und genau SIE beißen oder abknutschen wollen. Jakob kann sich sowieso keine Shirts leisten (nun ja, eigentlich produziert der Werwolf so viel Wärme, das Bekleidung sinnlos ist - und schade, dass die Filmemacher nicht auch die Hosen wegfallen lassen), da geht es noch schneller, sollte er denn da sein und sich auf eine der Mädels stürzen.
Ehrlich gesagt, die Story ist *gähn*, aber die Werwölfe sind wirklich gut dargestellt. Eine richtige packende Handlung hat der Film nicht - braucht er auch nicht. Die wenigen männlichen Kinobesucher himmeln Bella an (wenn die Freundin es nicht mitbekommt!), die in der Überzahl befindlichen weiblichen Kinobesucher himmeln abwechseln Edward und Jakob ab und lassen mehrfach ein "AHHHHH!" oder "UIIIIII" oder "SÜÜÜÜÜÜÜÜÜSSSSS!" durch den Saal schallen.
Neben mir sitzen zwei popcornessende Teenies. Die eine schwärmt eher heimlich, die andere kennt die Bücher in- und auswendig und sieht wohl mindestens einmal am Tag einen "BIS(S)"-Film an. Alles weiß sie auswendig und wenn Jakob auftaucht, würde sie am liebsten an die Leinwand springen und ihn abknutschen. Geht nur leider nicht, wir sitzen in der letzten Reihe des ausgebuchten Kinosaals.
124min kann ich nur leider nicht meinen Mund halten. Immerhin habe ich es über 60 min geschafft, indem ich langsam und genüßlich zwischen Lachanfällen mein Popcorn und meine Diätcola verdrückt habe. Irgendwann fallen dumme Kommentare, aber wirklich harmlose. Ein paar irritierte und böse Blicke fange ich mir von der Seite ein, aber die Mädchen sind ansonsten viel zu sehr mit Schwärmen beschäftigt, als dass sie sich über mich Unwissende aufregen könnten.
Aufgefallen ist mir allerdings, dass in dieser Vampir-Werwolf-wirsindpseudoböse-Story trotz diverser Kampfszenen das Blut fehlt. Saugen die Vampire natürlich sofort auf, was auch sonst? Und Bella? Die Süße hat sich entschieden, oder auch nicht, jedenfalls will sie ja eigentlich Edwards Vampirette werden, aber neben dem halbnackten  Jakob zu liegen, eng angeschmiegt, weil der einen ja wenigstens wärmen kann, der doofe Vampir jedoch nicht, scheint die Kleine ein bisschen zu zweifeln.

Lohnt sich der Film? Ja! Man hat selten so viel Spaß im Kino beim Beobachten der anderen Zuschauer, die Werwölfe sind nett und die Story regt zum Lachen an - und man kann ja so schön schwärmen!
Ich bevorzuge die DVD-Version, geliehen, zu Hause.

Neubeginn

Dieser Blog wird wieder zum Leben erwachen. Im Gegensatz zum alten, vielbeschrieben Blog, wird es hier nicht nur um mein Leben gehen, sondern um vieles mehr.
Bücher, die ich gelesen habe und empfehlen kann - oder eben nicht.
Filme, die ich gesehen habe und kommentieren möchte.
Erlebnisse, die einen Lacher provozieren oder ein Aufreger waren.
Tagesgeschehen und aktuelle Themen, die mich bewegen.
Neue Ideen für meine Kurzgeschichten oder Romanansätze.....
Es wird viel geboten werden und ich freue mich über jeden, der mitliest.